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23.05.13 11:26 Alter: 7 Jahre
Kategorie: Aktuelles Aktuelles

Unternehmerinnenumfrage: Managerinnen haben teilweise andere Prioritäten als Manager

Der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) führte im Frühjahr 2013 eine Befragung unter Unternehmerinnen durch. Das Ergebnis: Weibliche Führungskräfte setzen andere Prioritäten als männliche und stärker auf die Vereinbarung von Job und Familie…


Im Rahmen der Studie wurden 440 Mitgliederinnen des VdU sowie 200 Entscheider in mittelständischen Unternehmen u.a. befragt, wie sie die Wirtschaftslage in Deutschland und ihre eigenen unternehmerischen Perspektiven einschätzen. Die Antworten beider befragten Gruppen wurden gegenübergestellt.


Die Studie fand heraus, dass die Mitarbeiterbindung für die Unternehmerinnen einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Damit sie die Fachkräfte an das Unternehmen binden können, setzen sie vor allem auf Weiterbildung aber auch verstärkt auf Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Finanzielle Leistungen oder Anreize stehen bei den Unternehmerinnen für die Bindung der Mitarbeiter nicht im Vordergrund.


Ein großes Problem sehen die Unternehmerinnen sowie die Entscheider in mittelständigen Unternehmen bei der Suche von Fachkräften. Es mangelt vor allem an Fachkräften mit Berufsausbildung. Der Großteil der Unternehmerinnen fordert deshalb von der zukünftigen Bundesregierung, stärker in das Bildungssystem zu investieren, das gaben 97 Prozent der Befragten an. 92 Prozent der Befragten gaben an, dass bürokratische Vorschriften abgebaut werden müssten und 90 Prozent sehen die Priorität beim Abbau des Fachkräftemangels sowie dem Ausbau von Kinderbetreuungsmöglichkeiten. 

 
Wie in der folgenden Graphik ersichtlich, geben 30 Prozent der Unternehmerinnen an, Schwierigkeiten damit zu haben, offene Stellen zu besetzen. Bei den Entscheidern in mittelständischen Unternehmen sind es sogar 50 Prozent, die diesen Sachverhalt angeben. Am schwersten zu besetzen sind Bereiche, in denen Fachkräfte mit Berufsausbildung (73 bzw. 75 Prozent der Nennungen) und Fach- und Führungskräfte mit Hochschulabschluss (48 bzw. 55 Prozent der Nennungen) benötigt werden.



Quelle: Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU). Mitten im Markt. Unternehmerinnenumfrage Frühjahr 2013, S. 9

Die Ergebnisse der Studie:
http://www.vdu.de/userfiles/image/presse/VdU_UmfrageFruehjahr2013_280313_final.pdf

Mit beruflicher Qualifikation auf dem Arbeitsmarkt punkten
Die Studie zeigt, dass vor allem Mitarbeiterinnen mit Berufsausbildung oder Hochschulabschluss fehlen und auf offene Stellen inklusive Unterstützung beim Thema Vereinbarung von Job und Familie hoffen dürfen. Wer keine Berufsausbildung hat oder auch einen beruflichen Neuanfang sucht, kann im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit durchstarten. Selbstverständlich ist auch hier eine Qualifikation oder auch ein abgeschlossenes Studium notwendig.

Eine einschlägige Qualifikation kann bei der BSA-Akademie zum Beispiel mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung“ oder dem „Fitnessfachwirt“ erfolgen. Beide Weiterbildungen können mit einer Prüfung vor der IHK abgeschlossen werden. Auch ein Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) eröffnet berufliche Perspektiven im Zukunftsmarkt. Bereits während des Studiums, das eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und kompakten Präsenzphasen verbindet, wird Wissen erworben, das sofort in die berufliche Praxis integriert werden kann. Eine Vereinbarung von Beruf, Familie und Freizeit ist bei den Lehrgängen der BSA-Akademie sowie der DHfPG möglich.

Interessante Links:
Kostenfreie Online-Jobbörse für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit www.aufstiegsjobs.de

Nebenberufliche Lehrgänge bei der BSA-Akademie
http://www.bsa-akademie.de/lehrgaenge.html

Studiengänge der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
http://www.dhfpg.de/