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20.06.13 12:28 Alter: 7 Jahre
Kategorie: Aktuelles Aktuelles

Personalbeschaffung durch Online Jobbörsen immer wichtiger

Der Trend zur Veröffentlichung von offenen Stellen in Internet-Stellenbörsen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen…


In der Studienreihe „Recruiting Trends“ wurde eine Befragung zum Thema Personalbeschaffung durchgeführt, unter anderem bei den Personalverantwortlichen der Top-1.000-Unternehmen aus Deutschland. Die Studienreihe ergab einen steigenden Trend bei der Benutzung von Internetstellenbörsen und eine zunehmende Digitalisierung des Bewerbungseingangs. Dabei wurde auch das Thema Fachkräftemangel thematisiert, wobei  unter anderem eine  verstärkte Rekrutierung von Frauen empfohlen wird.

Arbeitnehmeraussichten und Fachkräftemangel:

  • 45 Prozent der Top-Unternehmen gehen davon aus, das sie bis Ende des Jahres mehr Mitarbeiter beschäftigen als zu Jahresbeginn.
  • Der nach wie vor ausgeprägte Fachkräftemangel erschwert die Personalbeschaffung.


Fachkräftemangel begegnen durch höheren Frauenanteil


  • Auf Platz eins der Faktoren, mit denen dem Fachkräftemangel begegnet werden kann, nennen die Unternehmen die eigene Ausbildung der Arbeitnehmer, gefolgt von der Nutzung flexibler Arbeitszeitmodellen. Auf Platz drei landet die Nutzung von flexiblen Arbeitsortmodellen.
  • Auf Platz vier der Nennungen wird mit 72,6 Prozent die Rekrutierung von Frauen angegeben.  
  • Acht von zehn Unternehmen sind der Meinung, wenn mehr Frauen rekrutiert werden sollen, ist es notwendig, flexible Arbeitszeitmodelle anzubieten.


Internetstellenbörsen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit:


  • 69,1 Prozent der offenen Stellen werden in Internet-Stellenbörsen ausgeschrieben, das entspricht rund sieben von zehn Vakanzen. Dieser Trend zur Veröffentlichungen von offenen Stellen in Internet-Stellenbörsen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen.
  • 36,9 Prozent aller tatsächlichen Neueinstellungen (Jahr 2012) gingen auf eine Stellenausschreibung in Internet-Stellenbörsen zurück.


Digitalisierung des Bewerbungsvorganges:


  • 39,3 Prozent der Bewerbungen erreichen die Unternehmen derzeit per E-Mail. Bewerbungen per Webformular und Formularbewerbungen werden mit 35,0 Prozent von den Unternehmen genannt.
  • Der Trend von digitalisierten Bewerbungen wird in der Zukunft noch verstärkt zunehmen.
  • 50 Prozent der befragten Unternehmen gehen strukturiert und zielgruppenorientiert bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter vor, d.h. es wird zum Beispiel auf  themenspezifische Online-Jobbörsen zurückgegriffen.

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Die vollständige Studie http://www.lebensmittelzeitung.net/studien/pdfs/539_.pdf