News

< Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial bei Müttern und verheirateten Frauen
08.08.13 11:59 Alter: 7 Jahre
Kategorie: Aktuelles Aktuelles

Frauen verdienen weniger – woran könnte das liegen?

Artikel der Süddeutschen Zeitung über das Thema „Zehn Gründe, warum Frauen weniger verdienen“…


Laut einem Bericht unter www.sueddeutsche.de liegt es unter anderem an zu viel Bescheidenheit, zu schneller Zufriedenheit, falscher Berufswahl, fehlender Fortbildung und kinderbedingten  Berufspausen, wenn Frauen weniger verdienen als Männer.

1. Frauen sind zu bescheiden: Unter anderem wird angeführt, dass viele Frauen zu bescheiden sind und sich schneller mit weniger Gehalt zufrieden geben als ihre männlichen Berufskollegen.  

2. Zufriedenheit kann schädlich sein: Einer Umfrage zu Folge sind 70 Prozent der Arbeitnehmerinnen zufrieden mit ihrem aktuellen Arbeitsplatz und daher nicht auf der Suche nach Aufstiegsmöglichkeiten. Auch suchten Frauen, im Gegensatz zu den Männern, häufiger die Schuld für mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten bei ihrer aktuellen Tätigkeit als bei sich selbst.

3. Falsche Berufswahl: Da Frauen Berufe wählen, die generell  schlechter bezahlt sind (z. B. im sozialen Bereich), sind die Aussichten auf ein höheres Gehalt generell geringer. Eine „typische weibliche“ Berufswahl wie Verkäuferin und Sekretärin kann berufliche Aufstiegschancen von vorn herein beschränken.

4. Fehlende Fortbildung: Der Wille zur beruflichen Weiterbildung ist bei Frauen mit 62 Prozent schwächer ausgeprägt als bei den Männern mit 73 Prozent. Erschwerend kommt hinzu, dass zwölf Prozent der Frauen ihre Seminare selbst finanzieren müssen. Bei den Männern sind es dagegen nur acht Prozent, auf die das zutrifft.

5. Berufspausen: Eines der größten Hindernisse für ein Mehr an Verdienst stellen Berufspausen dar. Durch Familienphasen der Kinderbetreuung oder auch Pflege anderen Angehörigen erreichen Frauen zum Beispiel eine kürzere Betriebszugehörigkeit und so geht eventuell eine Gratifikation verloren. Das „Phänomen“, dass Frauen nach einer Erziehungspause nicht auf der gleichen Gehaltsebene starten wie vor der Pause, bringt zusätzlich Einschnitte beim Verdienst.

Weitere Faktoren für geringere Verdienstchancen allgemein laut Süddeutscher Zeitung:

  • Geringere Wertschätzung (bezogen auf frauentypische Berufe)
  • Ungerechte Beurteilungskriterien (Personen mit ehrenamtlichem Engagement werden oft besser beurteilt als Personen ohne dieses Engagement. Oft können Männer häufiger, weil mehr Zeit zur Verfügung steht, ehrenamtlich aktiv sein.)
  • Weniger Stellenwechsel (Frauen riskieren seltener einen Stellenwechsel um das Gehalt zu verbessern)
  • Rollenbilder (traditionelle Vorstellungen „Frau ist eben Frau“ können zu geringeren Gehältern führen)


Artikel in der Süddeutschen Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/karriere/equal-pay-day-zehn-gruende-warum-frauen-weniger-verdienen-1.1629745

Berufschancen und Verdienst verbessern mit professionellen Qualifikationen
Die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet  den Arbeitnehmern flexible Arbeitszeiten, die  von morgens früh bis abends spät bis hin zu Wochenenden und Feiertagen reichen. Dies ist besonders für Frauen mit Doppelbelastung aus Beruf und Familie interessant. Durch die flexiblen Arbeitszeiten wird Arbeitnehmern zusätzlich ermöglicht, sich nebenberuflich weiterzubilden. Das passende Angebot zur nebenberuflichen Weiterbildung im Gesundheitsbereich kommt von der BSA-Akademie. Bei der BSA-Akademie entscheiden die Teilnehmer selbst, wann sie wie viel und was lernen, ob abends, am Wochenende oder zwischendurch. So bleibt Flexibilität und Eigenverantwortung erhalten. Weiterhin erschließen sie sich neue Kompetenzen, die das bestehende Berufsfeld erweitern können oder völlig neue Möglichkeiten aufzeigen. Dies ist möglich, ohne großen Verdienstausfall einbüßen zu müssen, denn eine Weiterbildung bei der BSA-Akademie ist nebenberuflich und gleichzeitig flexibel strukturierbar. Die BSA-Akademie bietet über 50 berufsbegleitend Lehrgänge in den Bereichen Gesundheit, Fitness, Ernährung, Entspannung und Bewegung an. Dabei wird der Fernunterricht mit kompakten Präsenzphasen an einem der deutschlandweiten Lehrgangszentren kombiniert. Da die Präsenzphasen in der Regel 2-4 Tage betragen ist die Zeit, in der  Teilnehmer nicht zu Hause sind überschaubar. So können sich die Teilnehmer ihre Zeit für Familie, Beruf und sonstige Verpflichtungen flexibel einteilen und effizient nutzen.


Auch nebenberuflich studieren ist möglich!

Beim Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, der Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) erlangen Studenten über ein duales Studium zukunftsorientierte Abschlüsse, wie zum Beispiel einen Bachelor-Studienabschluss in der Studienrichtung Fitnessökonomie. An der Hochschule stehen fünf Bachelor-Studiengänge und zwei Master-Studiengänge zur Verfügung. Spezialisiert hat sich die DHfPG dabei auf die Studieninhalte Bewegung, Ernährung, Entspannung sowie dem Management von Fitness-, Freizeit- und Gesundheitsunternehmen. Das Studium ist gerade für diejenigen interessant, die Familie und berufliche Karriere verknüpfen möchten. Den Rahmen des dualen Bachelor-Studiums bilden eine betriebliche Ausbildung  (mindestens 21 Stunden pro Woche), ein Fernstudium und kompakte Präsenzphasen an den Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Weitere Informationen:
www.dhfpg-bsa.de