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12.11.14 12:19 Alter: 6 Jahre

Frauen im Beruf oft weniger optimistisch und kritischer

Laut einer aktuellen Analyse sorgen sich vier von zehn Mitarbeiterinnen um ihre berufliche Zukunft und möchten für Unternehmen arbeiten, die sich z. B. sozial für die Gesellschaft engagieren. Die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Karrierechancen für Frauen…


Wie die Sonderauswertung einer Studie der PwC nun ergeben hat, sind insgesamt knapp die Hälfte (49 %) aller Arbeitnehmer zufrieden und zuversichtlich über ihre berufliche Zukunft. Bei den Frauen sind dies nur 36 %. Insgesamt schauen 39 % der weiblichen Mitarbeiter mit Sorge in die Zukunft, wohingegen nur 27 % der Männer solche Bedenken bei der Befragung äußerten.

Im Hinblick auf die Selbstkritik finden 42 % der männlichen Arbeitnehmer, dass sie über alle Fähigkeiten verfügen, die für ihre Karriere notwendig sind. Im Gegensatz dazu sind nur 37 % der befragten Frauen dieser Ansicht.

Soziale Verantwortung und Work-Life-Balance von Bedeutung

Wenn man Frauen nach den Kriterien für die Wahl ihres Arbeitgebers befragt, so sieht man, dass viele (67 %) Wert darauf legen, für ein Unternehmen zu arbeiten, welches soziale Verantwortung trägt. Auch das Thema Jobsicherheit ist ein wichtiges Thema, das 52 % der Frauen als sehr wichtig empfinden. Hinzu kommt, dass eine klare Trennung zwischen Beruf und Familie sichtbar sein sollte. Nur 32 % der weiblichen Arbeitnehmer könnten mit dem Gegenteil leben.

In der Studie „The future of work: A journey to 2022“ von PricewaterhouseCoopers LLP (PwC) wurden rund 2.000 Arbeitnehmer, davon 54 % weiblich, in Deutschland zu ihren Vorstellungen rund um die Zukunft ihrer Arbeit befragt.

Im Fitness- und Gesundheitsmarkt von flexiblen Arbeitszeiten profitieren
Im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit ist ein großer Anteil der Erwerbstätigen weiblich. Wenn es darum geht, Familie und Beruf zu vereinbaren, bietet sich beispielsweise ein Job als Trainerin oder Kursleiterin in einem Fitness- und Gesundheitsstudio an. Hier können die Stunden passend in den Tagesablauf eingeplant werden. Beispielsweise gibt es vielerorts Betreuungsmöglichkeiten für Kinder in Studios. Daneben können auch die Arbeitszeiten durch die langen Öffnungszeiten auf abends gelegt werden, sodass das Kind in dieser Zeit etwa in der Obhut des Partners sein kann. Sollte die Arbeitszeit aufgestockt und zu einem Vollzeitjob werden, so besteht zumeist immer noch genügend Flexibilität, sich die Zeit passend einzuteilen.  

Die nötigen Kompetenzen für eine solche Tätigkeit vermitteln die nebenberuflichen Lehrgänge der BSA-Akademie. In verschiedenen Fachbereichen wie Fitness/Individualtraining, Entspannung/Mentale Fitness oder Fitness/Gruppentraining können über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Lehrgänge absolviert werden. Ein perfekter Einstieg in die Thematik sind z. B. die Basisqualifikationen „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ oder „Gruppentrainer-B-Lizenz“, die bis zu Profiabschlüssen modular aufgebaut werden können.

Der Wissenserwerb erfolgt im speziellen BSA-Lehrgangssystem. Hier wird Fernlernen mit kompakten Präsenzphasen an einem von über 20 Lehrgangszentren in Deutschland (bundesweit) und Österreich kombiniert. Das System lässt sich mit beruflichen und privaten Verpflichtungen optimal vereinbaren.

Weitere Informationen
Zur Original-Studie (englisch)
Lehrgangssystem BSA-Akademie
Lehrgänge der BSA-Akademie