News

< Frauen im Beruf oft weniger optimistisch und kritischer
23.12.14 08:02 Alter: 5 Jahre
Kategorie: Aktuelles Aktuelles

Frauen im Mittelstand zu wenig beachtet

Laut einer aktuellen Studie ist die Zielgruppe „Frauen in Fach- und Führungspositionen“ ein Bereich, der noch zu wenig beachtet wird und viel Potenzial bietet. Die Fitness- und Gesundheitsbranche hat dies bereits seit langem erkannt…


Laut einer aktuellen Umfrage „HR-Trends im Mittelstand“ des Instituts für Online-Markenführung IFOM im Auftrag der Personalberatung QRC Group unter etwa 1.000 mittelständischen Unternehmen ist das Thema „Frauen in Fach- und Führungspositionen“ noch nicht wirklich angekommen. Insgesamt nur ca. 14 Prozent der befragten Unternehmen sehen qualifizierte Frauen als ihre Zielgruppe für die Besetzung von Führungspositionen im eigenen Betrieb. Das Hauptaugenmerk liegt nach Angaben der Studie mit knapp 50 Prozent auf jungen Fachkräften wie Hochschulabsolventen, Studenten und Schülern.

Über die Hälfte spürt Fachkräftemangel
Gefragt über die Auswirkungen des Fachkräftemangels, gaben insgesamt 58 Prozent an, dass sie diesen bereits spüren, aber nur jedes zehnte Unternehmen antwortete, dass Frauen in Fachpositionen ihre Unternehmenspolitik beeinflussen würden, um diesen Auswirkungen entgegenzutreten.

Frauen mit weichen Faktoren gewinnen
Die Studie sagt auch, dass Arbeitgeber ihren zukünftigen Fach- und Führungskräften und eben auch Frauen genau das bieten sollen, was sie selbst von ihren Mitarbeitern verlangen: eine flexible Arbeitszeitgestaltung, die Beruf und Familie vereinbar macht (63 Prozent der Bewerber haben diesen Wunsch). Über die Hälfte der Bewerber (52 Prozent) wünscht sich, dass Kinderbetreuungsangebote vorhanden sind und 49 Prozent erwarten flexible Arbeitszeitgestaltung.

Hoher Frauenanteil im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit
Im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit ist ein großer Anteil der Erwerbstätigen weiblich, auch in Führungspositionen. So können bei der optimalen Vereinbarung von Beruf und Familie Jobs als Trainerin oder Kursleiterin in einem Fitness- und Gesundheitsstudio angenommen werden. Ebenfalls gibt es vielerorts Betreuungsmöglichkeiten für Kinder in Studios. Daneben können auch die Arbeitszeiten durch die langen Öffnungszeiten auf abends gelegt werden, sodass das Kind in dieser Zeit etwa in der Obhut des Partners sein kann. Das Portal Frau.Beruf.Gesundheit zeigt verschiedene Möglichkeiten für Frauen auf, die beruflich in die Fitness- und Gesundheitsbranche einsteigen möchten.

Jetzt mit der BSA-Akademie nebenberuflich qualifizieren
Die nötigen Kompetenzen für eine solche Tätigkeit vermitteln die nebenberuflichen Lehrgänge der BSA-Akademie. In verschiedenen Fachbereichen wie z. B. Fitness/Individualtraining, Entspannung/Mentale Fitness oder Fitness/Gruppentraining können über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Lehrgänge absolviert werden. Ein perfekter Einstieg in die Thematik sind z. B. die Basisqualifikationen „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ oder „Gruppentrainer-B-Lizenz“, die bis zu Profiabschlüssen modular aufgebaut werden können.

Der Wissenserwerb erfolgt im speziellen BSA-Lehrgangssystem. Hier wird Fernlernen mit kompakten Präsenzphasen an einem von über 20 Lehrgangszentren in Deutschland (bundesweit) und Österreich kombiniert. Das System lässt sich mit beruflichen und privaten Verpflichtungen optimal vereinbaren.

Weitere Informationen

Studie des IFOM
Frau.Beruf.Gesundheit
Lehrgänge der BSA-Akademie